Swissdidac 2025: digital learning, inclusive classrooms, and what schools need now

03 December, 2025
Die SwissDidac 2025 in Bern zeigte erneut, wie digitale Lernwerkzeuge im schulischen Alltag in der Schweiz verankert sind. Die Messe brachte zahlreiche Lehrpersonen, Schulleitungen, Forschende und EdTech-Expertinnen und -Experten zusammen und bot Raum für offene Gespräche über aktuelle Herausforderungen und zukunftsorientierte Lösungen.

Grosses Interesse an evidenzbasierten digitalen Lernwerkzeugen

An unserem Stand gabe es viel Ausstausch zwischen den Lehrpersonen, die Grafari, Calcularis und das Schreiblabor bereits kannten. Sie teilten Praxiserfahrungen aus ihrem Unterricht mit. Andere lernten die Programme zum ersten Mal kennen und zeigten grosses Interesse an strukturierten, forschungsbasierten Angeboten für den Deutsch und- Mathematikunterricht, insbesondere an Lösungen zur Automatisierung der Grundkompetenzen.

Schülerstimmen an unserem Stand

Ein besonders schöner Moment war der Besuch einer Gruppe von Schülerinnen und Schüler, die Calcularis selbst in der Primarschule genutzt haben. Sie erzählten, wie das Programm ihr tägliches Lernen unterstützt hat, zeigten ihre Fortschritte und erklärten interessierten Besuchern die einzigartigen Vorteile von Calcularis. Ihre Begeisterung zeigte eindrücklich, wie konsequent eingesetzte digitale Lernwerkzeuge eine sinnvolle Ergänzung zum analogen Lernen darstellen.

Workshop «Grafari basics»

Unser Workshop Grafari & Schreiblabor – mit KI Rechtschreibung verstehen und kreativ schreiben » übertraf unsere Erwartungen . Geplant für 25 Teilnehmende, fanden sich schliesslich 30 Lehrpersonen ein, die mehr über klassenweites Arbeiten, Differenzierung und strukturierte Unterstützung beim Schreibenlernen erfahren wollten. Das grosse Interesse zeigte klar, dass Schulen praxistaugliche Methoden suchen, die sie bei zunehmender Heterogenität im Unterricht entlasten.

Heterogeneous classrooms remain a top concern

A recurring theme in conversations was the growing diversity of learning profiles in today’s classrooms. Many teachers work with students who have dyslexia, dyscalculia, language-related challenges or general difficulties with automatisation. These challenges influence not only academic development but also students’ emotional wellbeing, a topic that came up frequently throughout the event.

Strengthening collaboration across countries

SwissDidac also created a valuable opportunity for internal collaboration. Team members from Serbia, Germany and Switzerland worked together on site, exchanging insights and aligning experiences from different school systems. On Friday, we were pleased to welcome Professor Michael von Aster, whose conversations with teachers and partners added depth to discussions about cognitive development and learning research.

Educators visited from across Switzerland

Many visitors mentioned that they had travelled long distances after receiving our email invitation. This strong response shows the high level of interest in classroom-ready, scientifically grounded learning tools and highlights the relevance of these topics for schools across the country.

Learn more about our solutions for schools

Discover how Grafari, Calcularis and the Writing Lab can support teachers and strengthen learning outcomes at your school.