SwissDidac 2025 Rückblick: Digitales Lernen, inklusive Klassenzimmer und was Schulen jetzt brauchen

04 December, 2025

Die SwissDidac 2025 in Bern zeigte erneut, wie digitale Lernwerkzeuge im schulischen Alltag in der Schweiz verankert sind. Die Messe brachte zahlreiche Lehrpersonen, Schulleitungen, Forschende und EdTech-Expertinnen und -Experten zusammen und bot Raum für offene Gespräche über aktuelle Herausforderungen und zukunftsorientierte Lösungen.

Grosses Interesse an evidenzbasierten digitalen Lernwerkzeugen

An unserem Stand gabe es viel Ausstausch zwischen den Lehrpersonen, die Grafari, Calcularis und das Schreiblabor bereits kannten. Sie teilten Praxiserfahrungen aus ihrem Unterricht mit. Andere lernten die Programme zum ersten Mal kennen und zeigten grosses Interesse an strukturierten, forschungsbasierten Angeboten für den Deutsch und- Mathematikunterricht, insbesondere an Lösungen zur Automatisierung der Grundkompetenzen.

Schülerstimmen an unserem Stand

Ein besonders schöner Moment war der Besuch einer Gruppe von Schülerinnen und Schüler, die Calcularis selbst in der Primarschule genutzt haben. Sie erzählten, wie das Programm ihr tägliches Lernen unterstützt hat, zeigten ihre Fortschritte und erklärten interessierten Besuchern die einzigartigen Vorteile von Calcularis. Ihre Begeisterung zeigte eindrücklich, wie konsequent eingesetzte digitale Lernwerkzeuge eine sinnvolle Ergänzung zum analogen Lernen darstellen.

Workshop «Grafari basics»

Unser Workshop « Grafari & Schreiblabor – mit KI Rechtschreibung verstehen und kreativ schreiben » übertraf unsere Erwartungen . Geplant für 25 Teilnehmende, fanden sich schliesslich 30 Lehrpersonen ein, die mehr über klassenweites Arbeiten, Differenzierung und strukturierte Unterstützung beim Schreibenlernen erfahren wollten. Das grosse Interesse zeigte klar, dass Schulen praxistaugliche Methoden suchen, die sie bei zunehmender Heterogenität im Unterricht entlasten.

Heterogene Klassen als zentrale Herausforderung

Viele Gespräche drehten sich um die steigende Vielfalt an Lernvoraussetzungen. Lehrpersonen berichteten von Schülerinnen und Schülern mit Legasthenie, Dyskalkulie, sprachlichen Schwierigkeiten oder allgemeinen Problemen bei der Automatisierung von Basisfertigkeiten. Diese Faktoren betreffen nicht nur die schulische Leistung, sondern auch das emotionale Wohlbefinden, das in vielen Gesprächen betont wurde.

Stärkere Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg

Die SwissDidac bot auch wertvolle Möglichkeiten für den internen Austausch. Teammitglieder aus der Schweiz, Deutschland und Serbienwaren gemeinsam vor Ort, tauschten Erfahrungen aus und stärkten die Zusammenarbeit. Am Freitag durften wir zudem Professor Michael von Aster begrüssen, dessen Gespräche mit Lehrpersonen die Lernforschung hinter Calcularis weiter vertiefte.

Lehrpersonen reisten aus der ganzen Schweiz an

Viele Besucherinnen und Besucher berichteten, dass sie aufgrund unserer E-Mail-Einladung aus verschiedenen Regionen der Schweiz angereist waren. Dies zeigt das grosse Interesse an unseren wissenschaftlich fundierten, praxiserprobten digitalen Lernlösungen und unterstreicht ihre Bedeutung für über 800 Schulen im ganzen Land.

Eine bedeutende Plattform für Fortschritt

SwissDidac 2025 zeigte einmal mehr, wie wichtig die Messe als Plattform für Austausch und Reflexion ist. Die Veranstaltung machte deutlich, welche zunehmende Rolle digitales Lernen in Schweizer Schulen einnimmt, wie groß der Bedarf an inklusivem und differenziertem Unterricht weiterhin ist und welchen Wert innovative, evidenzbasierte Lösungen haben.

Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für Schulen

Entdecken Sie, wie Grafari, Calcularis und das Schreiblabor Ihre Arbeit unterstützen und die Lernfortschritte an Ihrer Schule nachhaltig stärken können.