"In den Computerprogrammen machen die Kinder größere Fortschritte, als ich unterrichte. Das kann ich mit Sicherheit sagen."
Frauke Simanek, Klassenlehrerin und Lerntherapeutin, Grundschule Wesendorf
Grundschule Wesendorf ist eine Grundschule in Niedersachsen, Deutschland, und Teil des nationalen Startchancenprogramms, das teilnehmende Schulen unterstützt, aber von ihnen auch verlangt, messbare Fortschritte in Lese- und Rechenkompetenzen nachzuweisen.
Aufgrund des anhaltenden Lehrermangels benötigte die Schule eine Lösung, die jedes Kind unterstützt, ohne eine weitere Belastung für die Lehrpersonen darzustellen. Die Schule führte Calcularis und Grafari in allen Jahrgangsstufen ein. Jede Klasse nutzt nun beide Programme täglich, die Kinder erreichen mehr als der Lehrplan vorgibt, und die Lehrkräfte haben ein klares Bild vom Leistungsstand jedes Kindes.

Wie viele deutsche Grundschulen hatte die Grundschule Wesendorf mehr als zwei Jahre lang nach einem digitalen Tool gesucht, das Kindern hilft, grundlegende Kompetenzen in Lesen, Schreiben und Mathematik aufzubauen, ohne die Arbeitsbelastung der bereits stark ausgelasteten Lehrkräfte zu erhöhen.
Die leitende Lehrkraft der Schule, Frauke Simanek, brachte eine besondere Perspektive in diese Suche ein. Mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schule und einer Qualifikation in Lerntherapie für Legasthenie und Dyskalkulie suchte sie nicht nach einer App, die Kinder nur beschäftigte. Sie brauchte etwas, das unabhängig evaluiert, wirklich adaptiv und stabil genug war, um in einer belebten Klasse ohne ständiges Eingreifen der Lehrkraft eingesetzt zu werden.
Viele der von ihr getesteten Tools passten Inhalte nur oberflächlich an. Keines hatte dem Standard entsprochen, den sie als Lerntherapeutin anlegte.
Frau Simanek begegnete Constructor zum ersten Mal auf einer Fortbildung des Fachverbands für Integrative Lerntherapie, wo Professor Michael von Aster, Kinder- und Jugendpsychiater und Honorarprofessor an der Universität Potsdam sowie Entwickler der wissenschaftlichen Grundlage von Calcularis, seine Forschungsarbeit vorstellte. Calcularis wurde gezielt für Kinder mit Dyskalkulie entwickelt und später auf alle Lernenden ausgeweitet. Grafari verfolgt denselben Ansatz für den Bereich Lesen und Schreiben. Beide Programme sind forschungsbasiert und unabhängig evaluiert. Das war der ausschlaggebende Punkt, der Frau Simanek veranlasste, sie in der Schule vorzustellen.
Forschungsbasierte Programme, die speziell für Kinder mit Schwierigkeiten in Mathematik und Schriftsprache entwickelt und unabhängig evaluiert wurden
Adaptive Lernpfade, die sich in Echtzeit anpassen: Kinder mit mehr Förderbedarf erhalten kleinere Lernschritte, fortgeschrittene Kinder können schneller voranschreiten
Enge Anbindung an deutsche Lehrplaninhalte, sodass die Programme den regulären Unterricht ergänzen statt ersetzen
Eine kindgerechte Benutzeroberfläche, die Kinder selbstständig bedienen können, ohne dass die Lehrkraft eingreifen muss
Seit der Einführung der Programme zeigt Frau Simaneks aktuelle erste Klasse Fortschritte, die sie in über 30 Jahren Berufserfahrung noch nicht erlebt hat, und das in einer Schule, die als Startchancenschule zu den herausforderndsten Lernumgebungen im System gehört.
Bis zu den Osterferien des ersten Schuljahres hatten mehr als die Hälfte der Klasse alle Buchstaben erarbeitet und übten bereits das lautgetreue Schreiben. Das ist ein Lernstand, der normalerweise erst im Herbst der zweiten Klasse erreicht wird. Eine Gruppe von Kindern arbeitete bereits mit Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 100, weit vor dem erwarteten Lehrplanstand.
"In den Computerprogrammen machen die Kinder größere Fortschritte, als ich unterrichte. Das kann ich mit Sicherheit sagen."
Frauke Simanek, Klassenlehrerin und Lerntherapeutin, Grundschule Wesendorf
Calcularis und Grafari passen sich dem Lernstand jedes Kindes an, ergänzen Ihren bestehenden Unterricht und geben Lehrkräften ein klares Bild vom Fortschritt jedes Schülers.