SwissDidac 2025 in Bern once again demonstrated how deeply digital learning tools are embedded in modern Swiss education. The fair brought together hundreds of educators, school leaders, researchers and EdTech innovators and offered a space for open discussions about real classroom challenges and forward-looking solutions.
Viele Gespräche drehten sich um die steigende Vielfalt an Lernvoraussetzungen. Lehrpersonen berichteten von Schülerinnen und Schülern mit Legasthenie, Dyskalkulie, sprachlichen Schwierigkeiten oder allgemeinen Problemen bei der Automatisierung von Basisfertigkeiten. Diese Faktoren betreffen nicht nur die schulische Leistung, sondern auch das emotionale Wohlbefinden, das in vielen Gesprächen betont wurde.
Die SwissDidac bot auch wertvolle Möglichkeiten für den internen Austausch. Teammitglieder aus der Schweiz, Deutschland und Serbienwaren gemeinsam vor Ort, tauschten Erfahrungen aus und stärkten die Zusammenarbeit. Am Freitag durften wir zudem Professor Michael von Aster begrüssen, dessen Gespräche mit Lehrpersonen die Lernforschung hinter Calcularis weiter vertiefte.
Viele Besucherinnen und Besucher berichteten, dass sie aufgrund unserer E-Mail-Einladung aus verschiedenen Regionen der Schweiz angereist waren. Dies zeigt das grosse Interesse an unseren wissenschaftlich fundierten, praxiserprobten digitalen Lernlösungen und unterstreicht ihre Bedeutung für über 800 Schulen im ganzen Land.
SwissDidac 2025 zeigte einmal mehr, wie wichtig die Messe als Plattform für Austausch und Reflexion ist. Die Veranstaltung machte deutlich, welche zunehmende Rolle digitales Lernen in Schweizer Schulen einnimmt, wie groß der Bedarf an inklusivem und differenziertem Unterricht weiterhin ist und welchen Wert innovative, evidenzbasierte Lösungen haben.
Entdecken Sie, wie Grafari, Calcularis und das Schreiblabor Ihre Arbeit unterstützen und die Lernfortschritte an Ihrer Schule nachhaltig stärken können.